Was ist der Unterschied zwischen geschälten und ungeschälten Pistazien?
Die geschälten Pistazien sind von ihrer feinen braunen Haut (Häutchen) befreit, die die grüne Farbe des Fruchtfleisches verdeckt. Die ungeschälten Pistazien behalten diese Haut und wirken bräunlich. Für optisch ansprechende Backwaren (Macarons, Eis, Mousse) sind geschälte Pistazien unverzichtbar, da sie ein intensives leuchtendes Grün bieten. Für Snacks sind beide geeignet.
Wie stellt man Pistazienpaste in der Werkstatt her?
Mahlen Sie 250 g geschälte Pistazien im starken Mixer, beginnen Sie mit kurzen Impulsen, um ein Pulver zu erhalten, dann mahlen Sie kontinuierlich. Die freigesetzten natürlichen Öle verwandeln das Pulver allmählich in eine dicke Paste (rechnen Sie mit 5 bis 8 Minuten je nach Mixerleistung). Falls nötig, mit 1 bis 2 Esslöffeln neutralem Öl anpassen. Eine leichte Vorröstung (5-7 Min bei 150°C) verstärkt die Aromen.
Was kann man mit Pistazienpaste machen?
Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: aufgeschlagene Ganache für Macarons, Füllung für Pistazien-Himbeer-Torten, Basis für Pistazieneis und Sorbets, Pistazien-Frangipane für Galetten, leichte Mousse für Desserts, aromatisierte Financiers und Madeleines, raffinierte Panna Cottas oder als Aufstrich auf Gebäck für ein gehobenes Frühstück.
Wo findet man Pistazienpaste in professioneller Qualität?
Patissland bietet die 100% Pistazienpaste 1 kg gebrauchsfertig an, ideal für Werkstätten mit regelmäßiger Produktion, die Zeit beim Mahlen sparen möchten. Für frisches Mahlen auf Abruf, das die Aromen maximiert, sind diese geschälten Pistazien 250 g oder 500 g die Referenzrohstoffe.
Machen Pistazien dick?
Pistazien sind tatsächlich kalorienreich (etwa 600 kcal pro 100 g) aufgrund ihres hohen Gehalts an natürlichen Fetten. Es handelt sich jedoch um "gute Fette" (einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren), die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken. In Maßen genossen, sei es in der Konditorei oder als Snack, gehören sie zu den von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen Trockenfrüchten.
Woher stammen die geschälten Pistazien?
Die Pistazien werden hauptsächlich in Türkei, Syrien, Griechenland und Kalifornien angebaut. Die iranische Pistazie (Sorte Kerman) ist historisch für ihr intensives Aroma bekannt. Die von Patissland verkauften geschälten Pistazien werden wegen ihrer leuchtend grünen Farbe und ihres Aromaprofils ausgewählt, ideal für professionelle Konditoreianwendungen.
Wie viele Pistazien braucht man für 1 kg Pistazienpaste?
Der Ertrag liegt bei etwa 85 bis 90 % Masse: 1 kg geschälte Pistazien ergibt 850 bis 900 g reine Pistazienpaste (ohne Zugabe von Öl oder Zucker). Für größere Produktionsmengen spart das 500-g-Format Zeit beim Abwiegen und bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis pro Gramm.
Kann man sie für einen naturbelassenen Snack verwenden?
Ja, diese Pistazien sind naturbelassen (ungesalzen, ungeröstet) und somit perfekt für einen gesunden Snack. Sie können auch einige Minuten trocken im Ofen geröstet werden, um ihr Aroma vor dem direkten Verzehr zu intensivieren. Aufgrund ihrer Größe und ihres Geschmacksprofils sind sie jedoch in erster Linie ein Premium-Backprodukt.